31.01.2019

Theorie trifft Praxis

Studierende der Hochschule Ruhr-West besuchen den Chemiepark Knapsack


Unter der Leitung von Frau Professor Dr. Karla Ohler-Martins, Leiterin des Studiengangs „Industrielles Dienstleistungsmanagement – BWL“ der Hochschule Ruhr-West aus Mülheim an der Ruhr besuchten im Dezember Studierende der Hochschule den Chemiepark Knapsack.

Neben dem Wunsch, Information über den Chemiepark Knapsack zu erhalten und einem Blick hinter dessen Zaun zu werfen, hatten die Besucher verstärktes Interesse, den industriellen Dienstleister InfraServ Knapsack kennenzulernen. Hierzu stellten sich Kai Müller, Leiter Betriebsbetreuung und Bianka Bach, Personal, gerne zur Verfügung. In sehr anschaulicher Weise erläuterte Müller die vielfältigen und interessanten Aufgaben der InfraServ Knapsack zum industriellen Dienstleitungsmanagement und wie die vielschichtigen Kundenwünsche sehr individuell erfüllt werden können. Ein Teilnehmer äußerte seine Erkenntnis darüber, „dass es gelungen ist mir zu vermitteln, dass nicht nur das theoretische Wissen vorhanden sein muss, sondern auch die praktische Seite im Vorfeld kennengelernt werden sollte, bevor man sich entscheidet …“

Wer nun angefixt war, sich den Herausforderungen eines komplexen Dienstleistungsmanagements bei der InfraServ Knapsack zum Ende des Studiums zu stellen, erfuhr von Bianka Bach, stellv. Personalleitung, was ihn neben einer anspruchsvollen Aufgabe im Team, von Seiten des Unternehmens erwartet. (Siehe hierzu auch das Interview mit Bianka Bach zum Rekrutieren neuer Mitarbeiter in dieser Ausgabe.)

Dass der Besuch bei den Studierenden Eindruck hinterlassen hat, bestätigte Frau Prof. Dr. Ohler-Martins in einem Resumee: „Für die Studierenden war die Exkursion eine schöne Möglichkeit die praktische Realität zu spüren und zu reflektieren, wo sie sich sehen und was sie dafür nun tun sollen, um sich für eine Position bei so einem tollen Unternehmen wie InfraServ Knapsack am Ende des Studiums zu bekommen. Außerdem ist das inhaltliche Gespräch in der Veranstaltung praktischer zu gestalten, weil die behandelten Anlagen und Prozesse auch vor Ort besichtigt und besprochen wurden.