15.07.2016

Lossprechung Auszubildender der InfraServ Knapsack

Zehn junge Menschen wurden nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss ins Berufsleben "entlassen".


Der eine hat dünne Kabel in der Prozessanalysentechnik verarbeitet, der andere armdicke Kabel bei der Ver- und Entsorgung angeschlossen. Beides erfolgte im Rahmen des  Projektes Pflanzenschutzmittelanlage 5 (PSM 5).

Die Lossprechung in diesem Sommer spiegelte auch bei den Azubis die volle Bandbreite der InfraServ Knapsack wieder. Die einen waren schon mehrfach an anderen Standorten eingesetzt, die anderen würden auch gerne mal Außenluft schnuppern. Dennoch waren sich alle einig: Die Betreuung der Auszubildenden liegt auf höchstem Niveau. Hierfür bedankten sich alle beim Ausbildungsleiter Dirk Borkenhagen und bei der Geschäftsleitung.

Sichtlich stolz über den eigenen Erfolg tauschten sich die jungen Gesellen mit der Geschäftsleitung, den Leitern von Personal und Kommunikation sowie dem Betriebsrat und dem Ausbildungsleiter über die gemachten Erfahrungen und Zukunftspläne aus. In erstaunlicher Offenheit wurden aber auch Verbesserungsmöglichkeiten und Hürden thematisiert und wenn es nur der fehlende Zugang zu Gebäuden bei Reparaturen ist. Lösungen wurden schnell gemeinsam gefunden und jetzt angegangen.

Geschäftsleiter Ralf Müller gratulierte Marc-Erec Bonrath, Lukas Hennen, Sebastian Wilden, Jan Tetzner, Stefan Langecker, David van Deenen und Yannik Wirtz. Aber auch den aus Urlaubsgründen oder wegen Arbeitseinsatz leider nicht anwesenden Caroline Jewski, Fabian Brand und Marcel Schostock.

„Sie alle haben den Weg beschritten, den Sie sich ausgesucht haben und dies mit beachtlichem Erfolg“, gratulierte Manfred Daub vom Betriebsrat und zeigte sich sehr zufrieden, dass es alle geschafft haben und das mit hoher Qualität. 

Für  alle geht das Lernen weiter, denn bei dem einen stehen die Prüfungen des dualen Studiums direkt vor der Tür und andere müssen jetzt  lernen, wie Ausbildungsinhalte und Kundenanforderungen im Alltag vor allem eigenverantwortlich umgesetzt werden müssen und das bei sich immer wieder verändernden  technischen Anforderungen.

Wir gratulieren allen Gesellen zur abgeschlossenen Ausbildung und wünschen ihnen für den weiteren Lebensweg alles Gute.