23.06.2017

Wichtiger Schritt für die Infrastruktur

Im Rahmen der Wachstumsstrategie hat die Geschäftseinheit Infrastruktur zum 1. April dieses Jahres die Logistik von AkzoNobel in Düren-Niederau übernommen. Zu den Tätigkeiten vor Ort gehören insbesondere der der Lagerbetrieb mit über 2000 Palettenstellplätzen, ein Abfallplatz, die Waage und der Empfang.


AkzoNobel entwickelt Produkte des täglichen Bedarfs, die das Leben erleichtern und begeistern. Als führendes Unternehmen in der Farben- und Lackindustrie und bedeutender Hersteller von Spezialchemikalien liefert AkzoNobel wesentliche Inhaltsstoffe, unverzichtbaren Schutz und hochwertige Farben weltweit an Industrie und Verbraucher.

Für die ISK ist die Übernahme der Standortlogistik in Düren ein toller Erfolg. „Die Logistik startet  für die Infrastruktur  mit einem externen Standort“, sagt Rainer Schillinger, Leiter der Logistik bei der InfraServ. Im Rahmen eines Asset-Deals hat die InfraServ die sieben Dürener Mitarbeiter von AkzoNobel übernommen und bietet ihnen langfristige Perspektiven.

Schon im Mai 2016 nahm die ISK die Gespräche mit AkzoNobel auf. „Die Gespräche intern und extern waren sehr anspruchsvoll“, sagt Schillinger rückblickend. Ein Projektteam bestehend aus Controlling, Finanzen, Personal und Recht übernahm die Verhandlungen. Und es hat geklappt: Die Vertragsunterzeichnung erfolgte am 28. Februar dieses Jahres.

Positiv überrascht hat Schillinger die Freude der Mitarbeiter über die Übergang an sich und den reibungslosen Ablauf. „Für die neuen Kollegen ändern sich viele gewohnte Verfahren und Strukturen“, sagt er. „Umso schöner ist es, dass alle zufrieden sind. Wir hoffen sehr, dass wir die Erwartungen erfüllen können.“

Überzeugen konnte die ISK vor allem durch die professionelle Abwicklung und auch mit ihren guten Sozialleistungen. „Das war sicherlich ausschlaggebend dafür, dass wir den Auftrag bekommen haben“, sagt Rainer Schillinger. Spannend für alle Beteiligten werde jetzt die Umstellung der IT und die Einarbeitung in die Besonderheiten des SAP. Der Prozess ist bereits in vollem Gange.

Wichtig für Dr. Eduard Michels, Leiter der Geschäftseinheit Infrastruktur, ist vor allem der Blick in die Zukunft. „Es geht hier um langfristige Themen und Verträge, nicht um Projektarbeit“, sagt er. „Es ist schön, dass wir für die Infrastruktur erstmalig ein solches Geschäft an Land ziehen konnten.“