06.12.2017

Herausforderung "Global Challenge"

Das Team „High Voltage“, bestehend aus Mitarbeitern aus dem Engineering sowie der Ver- und Entsorgung von InfraServ Knapsack hat die Challenge eines Kunden angenommen und bei der Challenge von Virgin Pulse teilgenommen.


Wir gehen zum Einkaufen und lassen das Auto stehen. Wir machen gemeinsame Läufe in der Freizeit um den Otto-Maigler See. Wir nutzen die Treppen (selbstverständlich sicher) anstelle des Aufzuges. Alles (gesunde) Veränderungen nur wegen einer Challenge. Daniel Goetz, Teamleiter Elektrische Energietechnik / Automatisierungstechnik nahm bei InfraServ Knapsack, nahm die Herausforderung des Kunden ABB an und gründete im Rahmen der Challenge das Team „High Voltage“. Ermöglicht wurde die Challenge durch die Internetplattform und App von „Virgin Pulse“. Hierüber wurden die Teilnehmer auf eine 100-tägige virtuelle Weltreise im Team von 7 Personen eingeladen und sollten dabei unter anderem ihre Gewohnheiten hinsichtlich Bewegung, Ernährung, psychischer Balance und Schlaf auf spielerische Art und Weise. ändern Durch das wissenschaftlich fundierte Programm werden die teilnehmenden Mitarbeiter nicht nur gesünder, sondern auch produktiver, motivierter und engagierter und tragen somit zu einer gesunden Unternehmenskultur teil.

BEEINDRUCKENDE ERGEBNISSE
Neben dem Team rund um Daniel Goetz nahmen mehr als 2.200 weltweit tätige Unternehmen wie beispielsweise ABB, Robert Bosch, Merck oder Deutsche Bahn an der Challenge teil. Die Ergebnisse, die Virgin Pulse anhand der Daten teilnehmender Unternehmen auswerten und vorweisen kann, sind beeindruckend: So fühlten sich rund 83 Prozent der Teilnehmer bei der Arbeit engagierter, etwa 69 Prozent erfuhren sogar eine Abnahme ihrer Stressbelastung am Arbeitsplatz oder zu Hause – um nur einige Beispiele zu nennen.

„HEISS“ AUF DEN ERFOLG
Auch das Team „High Voltage“ war „heiß“ auf die Erfolge und von der Challenge angespornt. Das gemischte Team von Kollegen aus Engineering und der VuE erlebte die Herausforderung als Bereicherung in mehrfacher Hinsicht. „Wir zeigen uns gegenseitig unsere Leistungen und motivieren uns zu mehr“ freute sich beispielsweise Stefan Eckloff. Dank der App sowie der Fitnessbänder, Trackinguhren oder -chips wurden die Laufdaten erhoben, die Ergebnisse auf Vertrauensbasis in die App eingetragen. Auch wenn der Kunde schließlich kilometertechnisch die Nase leicht vorne hatte, war eines ganz klar: Am Ende zählte vor allem die Gemeinschaftsleistung der ISK mit dem Kunden ABB – das wurde auch bei einem gemeinsamen Abendessen in Köln gefeiert.