28.02.2017

Das Dreamteam ist wieder vereint

Christoff Jakobs, Teamleiter Facility Management Services bei InfraServ Knapsack, und sein neuer Mitarbeiter Bruno Küpper sind gute alte „Bekannte“


Christoff Jakobs hat in diesen Tagen öfter mal ein ein Déjà-vu. Beim Blick über den Rand seines Bildschirms zum Beispiel – denn dort sitzt ihm gegenüber seit Dezember ein alter Bekannter: Mit Bruno Küpper hat Jakobs schon einmal gut zehn Jahre bei einer namhaften Kölner Hausverwaltung zusammengearbeitet. Bei der ISK sind die beiden nun wieder vereint und bilden – das haben die ersten Wochen der neuerlichen Zusammenarbeit gezeigt – noch immer ein super Team, wie Jakobs betont: „Bruno ist extrem technikaffin, vor allem im Bereich der Bautechnik – ich decke speziell auch den kaufmännischen Bereich ab. Wir ergänzen uns wirklich gut und wissen immer noch ohne viele Worte, wie der andere tickt und arbeitet.“

Für den neuen Arbeitgeber InfraServ Knapsack hat sich Küpper ganz bewusst entschieden. „Wir haben in den letzten Jahren nie den Kontakt verloren, Christoff hat immer positiv über die ISK berichtet. Entsprechend habe ich mich auf den Startschuss gefreut wie ein Kind auf Weihnachten. Schon Tage vorher habe ich ihm Nachrichten geschickt, wie ,noch drei Tage, dann gehe ich dir wieder auf den Senkel‘, lacht der gelernte Immobilienkaufmann. Natürlich hat er den herkömmlichen Bewerbungsprozess durchlaufen, für den Hinweis auf die freie Stelle ist Bruno Küpper seinem alten neuen Kollegen dennoch ausgesprochen dankbar: „Es motiviert mich natürlich, dass er an mich und meine Fähigkeiten glaubt – jetzt will ich liefern.“

Das erste Zwischenfazit beim neuen Arbeitgeber InfraServ Knapsack jedenfalls fällt ausgesprochen positiv aus, der Louis-de-Funès-Fan Küpper kann bis heute „kein einziges Haar in der Kohlsuppe“ finden: „Die Arbeit macht viel Spaß und ist sehr vielfältig.“ So weit, so gut also, mit einer winzigen Ausnahme – der (noch!) nicht immer perfekten Ortskenntnis des Neuen. „So ein Standort hat eine einzigartige Schwingung, und wenn man die nicht versteht, läuft man der Kapelle hinterher. Das muss man sich vor Ort anschauen, deshalb bin ich so viel im Chemiepark unterwegs wie möglich.“ Aber selbst wenn Bruno Küpper tatsächlich mal etwas nicht weiß, ist das kein Problem. Dann fragt er halt seine Kollegen: „Wahnsinn, wie hilfsbereit die Menschen hier sind. Wenn man etwas braucht, bekommt man Unterstützung – so einfach ist das. Das ist schon ein besonderer Spirit hier in Knapsack.“

 

Foto: Christoff Jakobs (links) und Bruno Küpper