Perfekter Start für neue Azubis
Seit dem 1. September hat die InfraServ Knapsack 22 neue Auszubildende in den Berufen Industriemechaniker, Elektroniker für Automatisierungstechnik, Werkfeuerwehrmann, IT-Systemelektroniker, Chemielaborant/in, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Kfz-Mechatroniker und Industriekaufmann/-frau. Damit die bunt gemischte Truppe aus jungen Frauen und Männern einen guten Einstieg ins Berufsleben hat, ging es nach zwei „hausinternen“ Einführungstagen vom 4. bis zum 6. September mit Ausbildungsleiter Dirk Borkenhagen zum Teambuilding. Frau Ivonne Heuser vom Betriebsrat begleitete die Fahrt nach Hellenthal in der Eifel.
„Wir wollten, dass alle sich erst einmal kennenlernen und einen Gruppenzusammenhalt entwickeln – auch über die Berufsgrenzen hinweg“, erklärt Borkenhagen. Das fange an beim Lernen der Namen, gehe weiter mit dem Zusammenarbeiten in Gruppen und ende mit dem Austesten der eigenen Grenzen, etwa bei Übungen im Kletterpark.
Hemin Younis, angehender Kfz-Mechatroniker, fand diese Kletterübungen am besten, besonders weil sich dabei alle gegenseitig geholfen haben und eine gute Gruppenatmosphäre zu spüren war. Überhaupt sind er und seine Kollegen davon begeistert, dass die InfraServ den Azubis ein solches Angebot macht: „Wir haben uns schnell kennengelernt und gut verstanden. Freunde von mir, die jetzt auch mit der Ausbildung angefangen haben, haben es in ihrer Firma nicht so gut.“
Manuel Frank, Azubi bei der Werkfeuerwehr, pflichtet ihm bei: „Das war schon am zweiten Tag so, als wären wir Ewigkeiten hier.“ Michael Dumoulin aus der IT haben die Aufgaben gut gefallen, die nur mit dem ganzen Team gelöst werden konnten, zum Beispiel die Wippe, die während der Überquerung im Gleichgewicht gehalten werden musste, ohne sich mit Worten abzusprechen. Da er als IT-Mann viel im Chemiepark herumkommt, trifft er bereits jetzt bei der Arbeit häufiger die Kollegen aus dem gleichen Lehrjahr: „Bei den Begegnungen merkt man schon, dass wir ein richtiges Team geworden sind.“
Borkenhagen teilt die Begeisterung der Azubis und sieht die Erfolge in den Bereichen Gruppendynamik, Kommunikation, Arbeitssicherheit und Vertrauen.
Mit der Verlängerung des gemeinsamen Aufenthaltes, der direkt zu Beginn der Ausbildung erfolgte und der Entscheidung als Gruppe der InfraServ Knapsack-Auszubildenden zu fahren, haben wir im Vergleich zum Vorjahr viel verändert, was sich positiv bemerkbar machte. Rückblickend, so Borkenhagen, hatten wir so die Möglichkeit, uns viel intensiver mit uns in der Gruppe und mit den für uns wichtigen Themen zu beschäftigen. Dies sei auch wichtig, weil es im weiteren Verlauf kaum noch einmal möglich sei, die Berufsanfänger aus allen Bereichen unter einen Hut zu bringen: „Irgendwer ist immer in der Berufsschule.“
Das gute Miteinander zeigt sich in der Absicht, dass die Auszubildenden sich nun privat organisieren und gemeinsame Freizeitaktivitäten unternehmen wollen.
Doch zunächst freuen sich die Auszubildenden auf den Start in das Berufsleben und sind gespannt auf die vielen neuen Eindrücke in den Fachabteilungen und selbstverständlich auch auf die Mitarbeiter der InfraServ Knapsack!
Im Bild von oben rechts nach unten rechts:
Sebastian Rieck, Martin Scheutwinkel, Martin Linnerz, Hemin Younis, Markus Kanonenberg, Julius Schade, Caroline Sliwka, Vanessa Habbig, Güney Cabuk, Marcel Kader, Thomas Weidenfeld, Marco Hahn, Jens Nettersheim, Pascal Diedrichs, Manuel Frank, Fabian Wanken, Jan Schneider, Janik Sperling, Sarah Plösch, Saskia Kolze, Michael Dumoulin, Yannik Hergarten

